• Voraussetzungen 30. Aug. 2010Voraussetzungen
    Aus der Abbildung wird ebenso deutlich, dass der Diagnostikbereich, der Unterbringungsbereich und der Bereich der medizinischen Umsetzung nicht notwendigerweise eine infrastrukturelle Einheit bilden müssen. Der Arzt Aus der untenstehende Abbildung wird die zentrale Rolle des Navigators deutlich. Das bedeutet, dass bei einer Zertifizierung einer Medical Wellness-Einrichtung das Gesamtergebnis sehr stark von der Wahrnehmung dieser Rolle durch den ...
  • Vorgehensweise 30. Aug. 2010
    Die Vorgehensweise zur erfolgreichen Zertifizierung zum Download Vorgehensweise Teilnehmende Betriebe am Zertifizierungsprogramm des Verbandes werden an-hand von festgelegten Prüfkriterien durch angekündigte professionelle Tester von TÜV Rheinland Group überprüft. Die Zertifizierung ist jeweils für 3 Jahre gültig. Medical-Wellness-Betriebe werden in folgenden Kategorien zertifiziert: Medical Wellness Klinik Medical Wellness Hotel Medical Wellness Resort Medical Wellness Day Spa/Klinik Centre Medical Wellness Destination. Bei Zertifizierung einer Medical Wellness ...
  • Organisation 30. Aug. 2010
    6u 7u76 j kj58k 78k itzk Organisation Wird von einem Vorstand und einem wissenschaftlichem Beirat geführt, der sich aus führenden Fachkräften der klinischen Medizin (insbesondere der Diagnostik), der Komplementärmedizin, der Hotellerie und des Tourismus, des Umweltschutzes, der Soziologie, des Marketing, der Personalschulung und dem Gebiet der Projektentwicklung zusammensetzt. Der Sitz des Verbandesund der Geschäftsstelle ist Berlin. Es besteht ...
  • Kernbereiche 30. Aug. 2010Kernbereiche
    Im Zentrum stehen also die Diagnostik, die Salutogenese sowie die aktive Einstellung des eigenen Lebens auf gesundheitsfördernde Verhaltensweisen. Voraussetzung für deren Gelingen ist die grund- sätzliche Bereitschaft zum eigen-verantwortlichen Handeln. Damit können individuell bestehende Ressourcen durch Stärkung der positiven, gesundheitsfördernden Potenziale aktiviert werden. Dieses wiederum setzt die Bereitschaft zur Teilnahme an Gesundheitsbildung voraus: Die Bereitschaft ...
  • Markt 30. Aug. 2010
    3 Spalten farbe Marktpotenzial und aktuelle Entwicklung Seit vielen Jahren übersteigt der Anteil der Ausgaben der Gesetzlichen Kranken- versicherer (GKV) die 6%-Grenze des Bruttoinlands Produktes nur unwesentlich.Ca. 4% des Bruttoinlands-Produktes werden bereits heute für private Gesund-heitsausgaben (2. Gesundheitsmarkt) aufgewendet mit deutlich steigender Ten-denz. Das dauerhaft begrenzte Budget der solidarisch finanzierten GKV, hohe Arbeits-losigkeit, eine demografische Entwicklung hin zu ...